2002 bis 2006

  • Errichtung eines Lehrerzimmers
  • Errichtung eines Computerraumes
  • Generalsanierung der WC- Anlagen
  • Einrichtung eines Snoezelenraumes

 

2001
  • Im März 2001 erfolgte die Trennung von Heimleitung und Schulleitung. So wurde die Errichtung einer eigenen Kanzlei notwendig.
  • Mit 1. September 2001 wurde Dir. Manfred Schwarzschachner mit der Leitung der Schule betraut.

 

1998 bis 2000

 

  • In diesen Jahren wurde sowohl der Turnsaal sowie auch das Schulgebäude generalsaniert.

 

1988
  • Am 1. Dezember 1988 übernahm Dir. Helmut Schnaubelt die Leitung, da Dir. Leo Nagl in den Ruhestand übergetreten war.

 

1976 bis 1977

 

  • Der Turnsaal wurde zu einem Mehrzwecksaal aus- und umgebaut.

 

1970
  • Am 1. Jänner 1970 erfolgte ein Wechsel in der Leitung. Dir. Leo Nagl wurde zum neuen Direktor ernannt, nachdem Dir. Lachner in den Ruhestand übergetreten war.

 

1968
  • In diesem Schuljahr erreichte die Schülerzahl ihren bisherigen Höchststand: 184 Schüler bei 9 Klassen.

 

1960
  • Das Schulgebäude wurde um eine weitere Klasse sowie einen Werkraum erweitert.

 

1948 bis 1949
  • Am 6. September 1948 wurde der frühere Leiter der Sonderschule Korneuburg Dir. Josef Lachner mit der Leitung der Schule betraut.

 

  • 91 Kinder wurden damals von 4 Lehrerinnen notdürftig in den Wohnräumen des Heimes unterrichtet.

 

  • Am 4. Jänner 1949 konnte auf 5 Klassen erweitert werden.
    Der Bau eines eigenen Schulgebäudes war nun unbedingt erforderlich geworden. Er konnte auch bald begonnen und bereits am 22. Oktober 1949 abgeschlossen und eröffnet werden.

 

  • Der Schülerstand war inzwischen auf 132 Schüler angewachsen.

 

1946 bis 1947
  • Am 27. Februar 1946 erfolgte die Rückkehr in den nun sehr desolaten Reichenauerhof.

 

  • Im Mai 1947 wurde vom Amt der NÖ Landesregierung verfügt, nur mehr Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf in diesem Hause zu unterrichten.

 

  • Im September 1947 wurde auch vom Unterrichtsministerium die Hilfsschule Reichenauerhof als öffentliche Schule anerkannt, in der bereits 60 Kinder von 3 Lehrerinnen unterrichtet wurden.

 

1944
  • Im Kriegsjahr 1944 mussten die Kinder der Heimsonderschule von Korneuburg wegen häufiger Bombenangriffe evakuiert werden.

 

  • Am 30. Dezember 1944 übersiedelten 73 Kinder in Begleitung von 2 Erzieherinnen und 3 Lehrerinnen in den seit 1924 im Besitz der NÖ Landesregierung befindlichen Reichenauerhof nach Waidhofen/Ybbs.
    Die provisorische Leitung übernahm OSR Anna Markgraf.

 

  • Der Reichenauerhof, ein großes altes Gebäude, das vorher in Besitz der Hammerschmiedfamilie von Reichenau war, entsprach natürlich nur teilweise den neuen Aufgaben - die Kinder mussten notdürftig in Wohnräumen unterrichtet werden, da ein eigenes Schulgebäude nicht zur Verfügung stand.

 

  • Als die letzten Kriegshandlungen immer näher rückten, wurde ein Großteil der Kinder nach Hause entlassen, sodass nur mehr 20 Kinder zu Kriegsende im Reichenauerhof wohnten.

 

  • Da der Reichenauerhof durch russische Soldaten besetzt wurde, erfolgte eine fast einjährige Unterbringung der Kinder, Lehrer und Erzieher in anderen Gebäuden der Stadt Waidhofen/ Ybbs.